Modellschule „Schulreifes Kind“    
         
    Schon seit langer Zeit zeichnet das Profil der Plaisirschule ein 
Schwerpunkt in der Kooperation Kindergarten/Grundschule aus. Im
Dezember 2005 hat  sich die Schule daher zusammen mit drei
Kindergärten ihres Einzugsgebietes beim Kultusministerium als
Erprobungsschule für das Modell „Schulreifes Kind“ B1 beworben.
   
         
    Drei verschiedene Lehrerinnen gehen jeweils an einem Schulvormittag für
zwei Stunden in die drei Kindergärten, um zusammen mit der Erzieherin
im Kindergarten für besonders ausgesuchte Kinder gezielte
Fördermaßnahmen durchzuführen.
   
         
    Die drei an der Erprobungsphase beteiligten Kindergärten
„Kindergarten Ob der Ekertsklinge“ (Träger – Stadt Backnang),
„Christkönigskindergarten“ (Träger – kath. Kirchengemeinde Backnang) 
und der „Geschwister-Scholl-Kindergarten“ (Träger - ev. Kirchengemeinde  Backnang)
liegen im Einzugsgebiet der Schule.
   
         
    Der entscheidende Vorteil des Modells B1 ist die Tatsache,
dass die Kinder während er Förderung in der vertrauten Umgebung des
Kindergartens bleiben können.
   
         
    Die Zeit vor der Einschulung soll gezielt genutzt werden, um vor Beginn
der Schullaufbahn Defizite zu vermindern und vielleicht ganz beheben zu
können. Alle Kinder sollen so die gleichen Startchancen für ihre
Schullaufbahn bekommen.
   
         
   

Seit 2008 ist die Plaisirschule Konsultationsstandort „Schulreifes Kind“; das heißt, wir sind immer wieder eingeladen, unsere Erfahrungen zu evaluieren, darüber zu berichten und andere fortzubilden.

   
         
   

Kein Kind soll verloren gehen – kein Kind soll verlieren.

   
         
         
   

„Bildungshaus 3-10“ - Plaisirschule mit Partnern:

   
   

Kindergarten Ob der Ekertsklinge und Geschwister-Scholl-Kindergarten

   
         
   

Gemeinsames Kooperationskonzept

   
   

Durch die seit 2006 bestehende enge Kooperation im „Schulreifen Kind“ besteht bei den drei Partnern bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Grundschule. Frühkindliche Bildung und Grundschul-Bildung werden in vielen Bereichen vernetzt. Die intensive Erziehungs- und Bildungs-partnerschaft mit den Elternhäusern – vor allem durch „Runde Tische“ im „Schulreifen Kind“ - wirkt sich positiv auf die Lernbiografie der Präventivkinder aus. Erzieherin und Lehrerin bilden ein Team und gewährleisten die Gleichberechtigung von Kindergarten- und Grundschulpädagogik. 

   
         
    Ziel eines Bildungshauses:    
   

- Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird erleichtert

- Kooperation der beiden Bildungseinrichtungen wird weiter vertieft

- Zusammenwachsen der Institutionen wird nach außen noch mehr deutlich

   
         
   

Unser Bildungshaus bedeutet:

   
   

Wir machen regelmäßige gemeinsame Bildungsangebote für Kindergartenkinder im letzten Kindergartenjahr und Schulkinder in Klasse 1 und 2. Diese Angebote werden dauerhaft und regelmäßig von pädagogischen Fachkräften beider Einrichtungen vorbereitet und decken Bildungsziele von Orientierungsplan und Bildungsplan ab. Die Bildungsangebote finden wechselweise in der Schule oder im Kindergarten statt.

   
   

Wir machen Angebote aus den Bereichen: 
-
         Soziales Lernen
-
         Sprache und Sprechen  
-
         Schulkindfertigkeiten
-
         Reimspiele
-
         Lesen und Vorlesen
-
         Forschen und Erforschen
-
         Sinneserfahrungen
-
         Tanz und Bewegung
-
         Singen und Musizieren
-
         Zahlen und Mengen

   
         
   

Voneinander lernen - Übergänge erleichtern - Kooperation vertiefen

   
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